„Wie Tinder für Jobs“ – Der rote Faden von truffls

Nach links oder rechts zu swipen entscheidet über Interesse oder Desinteresse. Dieses Schema kommt vielen Menschen verdächtig bekannt vor, die schon einmal per App auf Partnersuche waren. Da ihre Job App auf dem gleichen Prinzip beruht, war den Gründern von truffls also von Anfang an klar, welche Vergleiche gezogen werden könnten. Und diese Vergleiche ziehen sich tatsächlich seit dem Release wie ein roter Faden durch die Laufbahn des Start-ups aus Berlin.

 

Heute, knapp fünf Jahre später, ist truffls immer noch da – und das sehr erfolgreich.

Das „Tinder für Jobs“ hat sich etabliert und bietet durch die Vereinfachung des Bewerbungsprozesses einen enormen Mehrwert, sowohl für Jobsuchende als auch für Recruiter. Die Zahlen sprechen für sich: Über 30.000 Unternehmen haben bereits die Job App mit dem grünen „t“ getestet und knapp 300.000 Kandidaten gingen bereits mit truffls auf Jobsuche.

 

Warum truffls? Weil es funktioniert!

Bewerbungen zu schreiben gehört wohl zu den nervigsten Dingen, die man sich vorstellen kann. Das liegt weniger an dem Bewerbungsprozess an sich – denn sich mit einem Unternehmen und seinen eigenen Fähigkeiten auseinanderzusetzen kann durchaus mit einer Schatzsuche vergleichbar sein und richtig Spaß machen!

Aber wenn wir an Bewerbungen denken, fällt uns doch in erster Linie der bürokratische Aufwand dahinter ein: Zeugnisse zusammensuchen, beglaubigen lassen, Kopien anfertigen, jemanden finden, der einen Scanner hat… Und dann muss da immer noch das Anschreiben geschrieben werden, welches man sich im Grunde auch nur ergoogelt, um anschließend zu beten, dass die Formatierung zum PDF glückt, ohne den Aufbau des Dokuments komplett über den Haufen zu werfen.

 

 

Abgesehen von dem Aufwand, der überhaupt erstmal betrieben werden muss, um ein Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen, findet das Ganze dann aber auch noch in unübersichtlichen Online-Portalen oder sogar per Post statt.

Wenn sich eine Sache in den letzten Jahren wirklich erfolgreich vor der Digitalisierung versteckt hat, dann das Bewerbermanagement.

Die Digitalisierung vom Bewerbungsprozess endet nicht beim Einscannen von Zeugnissen

Worauf kommt es an, wenn man sich bei einem Unternehmen bewirbt? Ein schickes Foto? Ein gutes Layout, das direkt ins Auge fällt? Alte Bewerbungs-Hacks wie ein extragroßer Briefumschlag mit Konfetti gefüllt haben längst ausgedient. Das einzige, was bei Bewerbungen zählen sollte, ist die Person, die sich bewirbt. Mit dieser Vorstellung haben Clemens Dittrich und Matthes Dohmeyer im Herbst 2013 truffls gegründet. Immer mit dem Ziel vor Augen, Bewerbungsprozesse endlich so zu gestalten, wie sie sein sollten: Einfach und direkt!

 

Keep it simple

Wer sich bewirbt, will im Grunde zeigen, was er drauf hat. Das macht man aber in den seltensten Fällen mit Bewerbungsanschreiben, sondern indem man seine Persönlichkeit und seine Individualität zeigt! Und dafür ist truffls wie geschaffen: Die Unterlagen werden ein einziges Mal in die App hochgeladen und im Anschluss browst man durch die Jobcards, die der Matching-Algorithmus anhand von Daten jedem User persönlich und individuell vorschlägt. Ein einfacher Swipe nach rechts zeigt bereits Interesse an der offenen Stelle und gibt dem Recruiter auf der Gegenseite die Möglichkeit, schnell und unkompliziert das Gespräch zu starten. Am besten machst Du Dir aber einfach ein eigenes Bild:

Truffls ist kostenlos für iOS und Android verfügbar!

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